Neues + Konkretes

Und was es darüber zu berichten gibt

Wir freuen uns über eine neue Kollegin

Wir freuen uns über eine neue Kollegin

Unser Institut hat seit dem 15. April 2026 eine neue Kollegin. Sie wird uns im Social Media-Bereich und in Forschungsprojekten, die Kinder mit Verlusterfahrungen einschließen, unterstützen. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Unsere TRAUERFORSCHUNG ist bald auf Instagram

Unsere TRAUERFORSCHUNG ist bald auf Instagram

Unser TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT finden Sie ab April 2026 auch auf Instagram. Denn wir möchten Ihnen noch etwas mehr Einblicke in unsere vielfältige Forschungsarbeit geben und Sie über aktuelle Veröffentlichungen, Projekte, Veranstaltungen, Teilnahmen und Neuigkeiten etc. informieren. Folgen Sie uns, …

Trauerforschung in Hannover seit 3 Jahren

Trauerforschung in Hannover seit 3 Jahren

Am 03.02.2023 wurde das erste TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT in Hannover gegründet. Wir freuen uns, dass unsere Aufgaben gewachsen sind und vermehrte Aufmerksamkeit erhalten. Lesen Sie gerne hier weiter, um noch ein wenig mehr zu erfahren.

Wir suchen Wissenschaftliche Honorarkräfte

Wir suchen Wissenschaftliche Honorarkräfte

Wir suchen zu sofort oder spätestens zum 01. März 2026 Wissenschaftliche Honorarkräfte (m/w/d), die Interesse haben und Zeit finden, uns bei einem unserer Projekte zu unterstützen. Es handelt sich um das laufende kollaborativ ethnografische Projekt »Verlustvolle Wendepunkte im Leben von Menschen in Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Hannover«.

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Sie sind interessiert an Vorträgen, Themeninputs oder Workshops? Dann sind Sie hier ganz richtig. Erkundigen Sie sich gerne, wie wir unser Wissen und unsere vielfältigen Erfahrungen in den Bereichen Verluste, Sterben, Tod und Trauer an Sie und Ihr Team weitergeben.

Das waren unsere Vorträge auf dem 42. DGS-Kongress 2025 in Duisburg

Das waren unsere Vorträge auf dem 42. DGS-Kongress 2025 in Duisburg

Auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) haben einige (Gründungs-)Mitglieder des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS sowie Mitglieder des Arbeitskreises Thanatologie ihre wissenschaftlichen Beiträge präsentiert. Schauen Sie hier gerne näher herein, um sich über die inhaltliche Ausrichtung und Themenvielfalt der Ad-hoc-Gruppe zu »Transitionen der (Un-)Endlichkeit« zu informieren.

Der Tagungsbericht ist frisch erschienen

Der Tagungsbericht ist frisch erschienen

»Vergänglichkeit. Wie sie uns begleitet, wie wir sie erleben, wie wir ihr in Zukunft begegnen« war das Thema der ersten wissenschaftlichen Sommertagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS. Nun ist der Tagungsbericht erschienen und zwar im Magazin »bestattungskultur« des Bundesverbands Deutscher Bestatter e.V. Wir freuen uns über Ihr Interesse und, wenn Sie hier ein wenig hineinblättern möchten.

Online-Vortrag an der AKADEMIE Regenbogenland am 8. Oktober 2025

Online-Vortrag an der AKADEMIE Regenbogenland am 8. Oktober 2025

Möchten Sie einem Online-Vortrag von uns zuhören? Dann lesen hier gerne etwas weiter und erfahren Sie, wie Sie sich dafür unkompliziert anmelden können. Unser Vortrag zum Thema »Sterben, Tod und Trauer in der individualisierten Moderne – Herausforderungen und Chancen« findet im Rahmen einer Online-Vortragsreihe an der AKADEMIE Regenbogenland statt. Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme sehr freuen.

»Ihr schreibt immer von Wunder und was ist mit meinem Vater?«

Bei diesem Zitat handelt es sich um die Worte eines Jungen, mit denen er 1963 beim Grubenunglück von Lengede an einen Bildreporter herantrat. Das Grubenunglück von Lengede ist auch bekannt als das »Wunder von Lengede«. Am 24. Oktober 1963 brach ein Klärteich ein und überflutete die unterirdische Grubenanlage. 129 Bergmänner befanden
sich zu diesem Zeitpunkt unter Tage. 11 Bergmänner (von ursprünglich 21) konnten in einem Bruchholraum (»Alter Mann«) überleben. Ihre Rettungsaktion über mehrere Tage wurde als ein Wunder bezeichnet, weil schließlich nach mehreren erfolglosen Suchbohrungen die letzte und wohl hoffnungsvollste Suchbohrung erfolgreich war. Wäre diese Bohrung nur wenige Zentimeter weiter erfolgt, wären die 11, noch lebenden Bergmänner nicht gefunden worden.

Die Worte des Jungen geben insofern zu verstehen, wie Hoffnungslosigkeit und Erleichterung, aber auch Trauer und Glück nah beieinanderliegen können. 

Weitere Hinweise und Belege zu dem obigen Zitat finden Sie in der Ausstellung des Museums »Wunder von Lengede«