Neues + Konkretes
Und was es darüber zu berichten gibt
Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team
Sie sind interessiert an Vorträgen, Themeninputs oder Workshops? Dann sind Sie hier ganz richtig. Erkundigen Sie sich gerne, wie wir unser Wissen und unsere vielfältigen Erfahrungen in den Bereichen Verluste, Sterben, Tod und Trauer an Sie und Ihr Team weitergeben.
Prof. Dr. Miriam Sitter im Gespräch mit dem NDR 1 Niedersachsen
Hören Sie hinein in die Sendung bei NDR 1 Niedersachsen, in der unsere Institutsleiterin mit Andreas Kuhnt zu den Themen Trauer und Tod sprach.
Das waren unsere Vorträge auf dem 42. DGS-Kongress 2025 in Duisburg
Auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) haben einige (Gründungs-)Mitglieder des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS sowie Mitglieder des Arbeitskreises Thanatologie ihre wissenschaftlichen Beiträge präsentiert. Schauen Sie hier gerne näher herein, um sich über die inhaltliche Ausrichtung und Themenvielfalt der Ad-hoc-Gruppe zu »Transitionen der (Un-)Endlichkeit« zu informieren.
Der Tagungsbericht ist frisch erschienen
»Vergänglichkeit. Wie sie uns begleitet, wie wir sie erleben, wie wir ihr in Zukunft begegnen« war das Thema der ersten wissenschaftlichen Sommertagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS. Nun ist der Tagungsbericht erschienen und zwar im Magazin »bestattungskultur« des Bundesverbands Deutscher Bestatter e.V. Wir freuen uns über Ihr Interesse und, wenn Sie hier ein wenig hineinblättern möchten.
Online-Vortrag an der AKADEMIE Regenbogenland am 8. Oktober 2025
Möchten Sie einem Online-Vortrag von uns zuhören? Dann lesen hier gerne etwas weiter und erfahren Sie, wie Sie sich dafür unkompliziert anmelden können. Unser Vortrag zum Thema »Sterben, Tod und Trauer in der individualisierten Moderne – Herausforderungen und Chancen« findet im Rahmen einer Online-Vortragsreihe an der AKADEMIE Regenbogenland statt. Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme sehr freuen.
Das war die erste Sommertagung des Instituts
Schauen Sie dafür gerne in unsere Fotogalerie, um einen Eindruck zu bekommen, wie ein interdisziplinärer Austausch rund um das Thema Vergänglichkeit bei sommerlichen Temperaturen gelungen ist.
Erste Sommertagung: Programm und Infos
Die erste interdisziplinäre Sommertagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS in Hannover steht bevor. Hier erhalten Sie Einblick in das Programm mit seinen Referent*innen aus Wissenschaft und Praxis. Sie finden hier ebenso nähere Informationen, wie Sie vom Hautbahnhof zum Tagungsort in die Galerie metavier gelangen. Wenn Sie mehr über die Ausstellung und Lesung erfahren möchten, die unsere Sommertagung begleiten, dann schauen Sie sich hier gerne ein wenig um.
Online-Vortrag zur Frage: Digitales Weiterleben nach dem Tod?
An der AKADEMIE Regenbogenland halten drei der Gründungsmitglieder des Instituts einen Onlinevortrag. Lesen Sie hier weiter, um sich genauer zu informieren …
Seit zwei Jahren wird im TRAUERFORSCHUNGS-INSTITUT über Verluste geforscht und auf sie aufmerksam gemacht
Am 03.02.2023 wurde das TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT gegründet. Das junge Institut hat in dieser Zeit vielfältige Aufgaben unternommen, um über Verluste zu forschen und auf ihre Facetten aufmerksam zu machen.
Call for Participation für die erste Wissenschafts-Praxis-Tagung
Vom 13. bis 14. Juni 2025 findet die erste Tagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS statt, die in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Thanatologie und der Galerie metavier organisiert und in Hannover veranstaltet wird. Wir laden Sie hiermit herzlich ein …
Wir wünschen friedvolle Festtage mit einem Menschen, der Ihnen zuhört
Es ist mal wieder so weit. Die Festtage stehen unmittelbar vor der Tür. Wir wünschen Ihnen friedvolle Festtage mit mindestens einem Menschen, der Ihnen zuhört.
Die kleine BLUME singt. Eine neue Form der Trauer- und Erinnerungskultur entsteht
Wie lässt sich in der Gesellschaft trauern und erinnern, wenn die bekannten Rituale des Trauerns und Erinnerns eine Veränderung und öffentliche Alternativen erfahren? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns am TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT nicht nur theoretisch, sondern …
»Ihr schreibt immer von Wunder – und was ist mit meinem Vater?«
Bei diesem Zitat handelt es sich um die Worte eines Jungen, mit denen er 1963 beim Grubenunglück von Lengede an einen Bildreporter herantrat. Das Grubenunglück von Lengede ist auch bekannt als das »Wunder von Lengede«. Am 24. Oktober 1963 brach ein Klärteich ein und überflutete die unterirdische Grubenanlage. 129 Bergmänner befanden
sich zu diesem Zeitpunkt unter Tage. 11 Bergmänner (von ursprünglich 21) konnten in einem Bruchholraum (»Alter Mann«) überleben. Ihre Rettungsaktion über mehrere Tage wurde als ein Wunder bezeichnet, weil schließlich nach mehreren erfolglosen Suchbohrungen die letzte und wohl hoffnungsvollste Suchbohrung erfolgreich war. Wäre diese Bohrung nur wenige Zentimeter weiter erfolgt, wären die 11, noch lebenden Bergmänner nicht gefunden worden.
Die Worte des Jungen geben insofern zu verstehen, wie Hoffnungslosigkeit und Erleichterung, aber auch Trauer und Glück nah beieinanderliegen können.
Weitere Hinweise und Belege zu dem obigen Zitat finden Sie in der Ausstellung des Museums »Wunder von Lengede«










