Neues + Konkretes

Und was es darüber zu berichten gibt

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Sie sind interessiert an Vorträgen, Themeninputs oder Workshops? Dann sind Sie hier ganz richtig. Erkundigen Sie sich gerne, wie wir unser Wissen und unsere vielfältigen Erfahrungen in den Bereichen Verluste, Sterben, Tod und Trauer an Sie und Ihr Team weitergeben.

Das waren unsere Vorträge auf dem 42. DGS-Kongress 2025 in Duisburg

Das waren unsere Vorträge auf dem 42. DGS-Kongress 2025 in Duisburg

Auf dem 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) haben einige (Gründungs-)Mitglieder des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS sowie Mitglieder des Arbeitskreises Thanatologie ihre wissenschaftlichen Beiträge präsentiert. Schauen Sie hier gerne näher herein, um sich über die inhaltliche Ausrichtung und Themenvielfalt der Ad-hoc-Gruppe zu »Transitionen der (Un-)Endlichkeit« zu informieren.

Der Tagungsbericht ist frisch erschienen

Der Tagungsbericht ist frisch erschienen

»Vergänglichkeit. Wie sie uns begleitet, wie wir sie erleben, wie wir ihr in Zukunft begegnen« war das Thema der ersten wissenschaftlichen Sommertagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS. Nun ist der Tagungsbericht erschienen und zwar im Magazin »bestattungskultur« des Bundesverbands Deutscher Bestatter e.V. Wir freuen uns über Ihr Interesse und, wenn Sie hier ein wenig hineinblättern möchten.

Online-Vortrag an der AKADEMIE Regenbogenland am 8. Oktober 2025

Online-Vortrag an der AKADEMIE Regenbogenland am 8. Oktober 2025

Möchten Sie einem Online-Vortrag von uns zuhören? Dann lesen hier gerne etwas weiter und erfahren Sie, wie Sie sich dafür unkompliziert anmelden können. Unser Vortrag zum Thema »Sterben, Tod und Trauer in der individualisierten Moderne – Herausforderungen und Chancen« findet im Rahmen einer Online-Vortragsreihe an der AKADEMIE Regenbogenland statt. Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Teilnahme sehr freuen.

Erste Sommertagung: Programm und Infos

Erste Sommertagung: Programm und Infos

Die erste interdisziplinäre Sommertagung des TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS in Hannover steht bevor. Hier erhalten Sie Einblick in das Programm mit seinen Referent*innen aus Wissenschaft und Praxis. Sie finden hier ebenso nähere Informationen, wie Sie vom Hautbahnhof zum Tagungsort in die Galerie metavier gelangen. Wenn Sie mehr über die Ausstellung und Lesung erfahren möchten, die unsere Sommertagung begleiten, dann schauen Sie sich hier gerne ein wenig um.

»Ihr schreibt immer von Wunder und was ist mit meinem Vater?«

Bei diesem Zitat handelt es sich um die Worte eines Jungen, mit denen er 1963 beim Grubenunglück von Lengede an einen Bildreporter herantrat. Das Grubenunglück von Lengede ist auch bekannt als das »Wunder von Lengede«. Am 24. Oktober 1963 brach ein Klärteich ein und überflutete die unterirdische Grubenanlage. 129 Bergmänner befanden
sich zu diesem Zeitpunkt unter Tage. 11 Bergmänner (von ursprünglich 21) konnten in einem Bruchholraum (»Alter Mann«) überleben. Ihre Rettungsaktion über mehrere Tage wurde als ein Wunder bezeichnet, weil schließlich nach mehreren erfolglosen Suchbohrungen die letzte und wohl hoffnungsvollste Suchbohrung erfolgreich war. Wäre diese Bohrung nur wenige Zentimeter weiter erfolgt, wären die 11, noch lebenden Bergmänner nicht gefunden worden.

Die Worte des Jungen geben insofern zu verstehen, wie Hoffnungslosigkeit und Erleichterung, aber auch Trauer und Glück nah beieinanderliegen können. 

Weitere Hinweise und Belege zu dem obigen Zitat finden Sie in der Ausstellung des Museums »Wunder von Lengede«