Neues + Konkretes

Und was es darüber zu berichten gibt

Ein Podcast über die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross

Ein Podcast über die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross

Am 8. Juli 2026 wäre die Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 100 Jahre alt geworden. Die Expertise unseres TRAUERFORSCHUNGSINSTITUTS wurde zu diesem Thema angefragt. Hören Sie hinein in ein Interview mit dem SWR Kultur, in dem unsere Institutsleiterin u.a. über die Kritik an und Bedeutung von Sterbe- und Trauermodellen sprach. Das Interview ist als Podcast abrufbar …

»Die Queen ist tot, es lebe nun wirklich nicht mehr die Queen.«

»Die Queen ist tot, es lebe nun wirklich nicht mehr die Queen.«

Dies ist der Titel eines Artikels, den Sie im frisch veröffentlichten »Jahrbuch für Tod und Gesellschaft« des Arbeitskreises Thanatologie finden können. Unsere Institutsleiterin Prof. Dr. Miriam Sitter setzt sich in diesem Artikel unter einer figurationssoziologischen Perspektive mit der hoch inszenierten Trauerfeier bezüglich der verstorbenen Queen Elizabeth II. auseinander.

Wir dürfen auf kollegialer Ebene noch wachsen

Wir dürfen auf kollegialer Ebene noch wachsen

Wir haben bereits eine engagierte junge Kollegin für unser Projekt »Verlustvolle Wendepunkte im Leben von Menschen in Wohnungs- und Obdachlosigkeit« gewinnen können. Wir dürfen aber kollegial noch wachsen. Schauen Sie daher gerne in unsere ausführliche Stellenzeige, um sich zu informieren.

Neue Studie wird im Herbst am Institut starten

Neue Studie wird im Herbst am Institut starten

Eine neue Studie zum »Umgang frühpädagogischer Fachkräfte mit Sterben, Tod und Trauer in Kindertageseinrichtungen im Kontext von kindlichen Verlusterfahrungen eines Elternteils« wird im Herbst starten. Die Studie wird in Kooperation mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (IFSP) an der Leuphana Universität in
Lüneburg durchgeführt. Wir freuen uns, dass uns die »Stiftung Trauerbegleitung und Bestattungskultur« in Hannover die Umsetzung dieser qualitativen Studie finanziell ermöglicht.

Wir freuen uns über eine neue Kollegin

Wir freuen uns über eine neue Kollegin

Unser Institut hat seit dem 15. April 2026 eine neue Kollegin. Sie wird uns im Social Media-Bereich und in Forschungsprojekten, die Kinder mit Verlusterfahrungen einschließen, unterstützen. Wir heißen sie herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Unsere TRAUERFORSCHUNG ist bald auf Instagram

Unsere TRAUERFORSCHUNG ist bald auf Instagram

Unser TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT finden Sie ab April 2026 auch auf Instagram. Denn wir möchten Ihnen noch etwas mehr Einblicke in unsere vielfältige Forschungsarbeit geben und Sie über aktuelle Veröffentlichungen, Projekte, Veranstaltungen, Teilnahmen und Neuigkeiten etc. informieren. Folgen Sie uns, …

Trauerforschung in Hannover seit 3 Jahren

Trauerforschung in Hannover seit 3 Jahren

Am 03.02.2023 wurde das erste TRAUERFORSCHUNGSINSTITUT in Hannover gegründet. Wir freuen uns, dass unsere Aufgaben gewachsen sind und vermehrte Aufmerksamkeit erhalten. Lesen Sie gerne hier weiter, um noch ein wenig mehr zu erfahren.

Wir suchen Wissenschaftliche Honorarkräfte

Wir suchen Wissenschaftliche Honorarkräfte

Wir suchen zu sofort oder spätestens zum 01. März 2026 Wissenschaftliche Honorarkräfte (m/w/d), die Interesse haben und Zeit finden, uns bei einem unserer Projekte zu unterstützen. Es handelt sich um das laufende kollaborativ ethnografische Projekt »Verlustvolle Wendepunkte im Leben von Menschen in Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Hannover«.

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Wissen und Erfahrungen für Sie und Ihr Team

Sie sind interessiert an Vorträgen, Themeninputs oder Workshops? Dann sind Sie hier ganz richtig. Erkundigen Sie sich gerne, wie wir unser Wissen und unsere vielfältigen Erfahrungen in den Bereichen Verluste, Sterben, Tod und Trauer an Sie und Ihr Team weitergeben.

»Ihr schreibt immer von Wunder und was ist mit meinem Vater?«

Bei diesem Zitat handelt es sich um die Worte eines Jungen, mit denen er 1963 beim Grubenunglück von Lengede an einen Bildreporter herantrat. Das Grubenunglück von Lengede ist auch bekannt als das »Wunder von Lengede«. Am 24. Oktober 1963 brach ein Klärteich ein und überflutete die unterirdische Grubenanlage. 129 Bergmänner befanden
sich zu diesem Zeitpunkt unter Tage. 11 Bergmänner (von ursprünglich 21) konnten in einem Bruchholraum (»Alter Mann«) überleben. Ihre Rettungsaktion über mehrere Tage wurde als ein Wunder bezeichnet, weil schließlich nach mehreren erfolglosen Suchbohrungen die letzte und wohl hoffnungsvollste Suchbohrung erfolgreich war. Wäre diese Bohrung nur wenige Zentimeter weiter erfolgt, wären die 11, noch lebenden Bergmänner nicht gefunden worden.

Die Worte des Jungen geben insofern zu verstehen, wie Hoffnungslosigkeit und Erleichterung, aber auch Trauer und Glück nah beieinanderliegen können. 

Weitere Hinweise und Belege zu dem obigen Zitat finden Sie in der Ausstellung des Museums »Wunder von Lengede«